
Stadler Rail Aktie: Exponentialwachstum erwartet!
19.05.2025 | 20:52
Stadler Rail hat sich einen prestigeträchtigen Coup im schwedischen Schienenverkehr gesichert. Der Schweizer Zughersteller liefert nicht nur sieben moderne FLIRT-Züge nach Skandinavien – der Deal bringt auch langfristige Service-Einnahmen und stärkt die Position im lukrativen nordischen Markt. Könnte dieser Erfolg die Aktie aus ihrem Seitwärtstrend befreien?
350-Millionen-Deal mit Signalwirkung
Der Auftrag der schwedischen Bahngesellschaft A-Train AB ist ein strategischer Erfolg für Stadler Rail:
- Volumen: Rund 350 Millionen Schweizer Franken für sieben FLIRT-Züge (plus Option auf ein achtes Fahrzeug)
- Innovation: Die Züge erhöhen die Sitzplatzkapazität auf der Strecke Stockholm-Arlanda um über 50%
- Langfristbindung: 15-jähriger Wartungsvertrag sichert nachhaltige Einnahmen
Ab Ende 2029 sollen die neuen Züge zwischen Stockholms Hauptbahnhof und dem Flughafen verkehren. Die Produktion startet bereits Ende 2026 im Werk St. Gallen – ein Beleg für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Bahntechnik.
Service-Geschäft als starker zweiter Pfeiler
Der Wartungsvertrag über 15 Jahre ist mindestens so wertvoll wie der Verkauf der Züge selbst. Solche langfristigen Servicevereinbarungen:
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- Sichern planbare Cashflows über Jahre
- Vertiefen die Kundenbeziehung für Folgeaufträge
- Demonstrieren das technologische Know-how von Stadler
"Dieser Auftrag zeigt, dass wir nicht nur Züge bauen, sondern komplette Mobilitätslösungen anbieten können", ließe sich ein Stadler-Sprecher zitieren. Tatsächlich gewinnt das Unternehmen so wertvolle Referenzen für weitere Projekte in Skandinavien.
Kursentwicklung: Leichte Erholung mit Luft nach oben
Die Aktie notiert aktuell bei 21,24 CHF – nur knapp über dem 50-Tage-Durchschnitt von 21,23 CHF. Trotz des jüngsten Deals:
- Die Aktie liegt noch 24% unter dem 52-Wochen-Hoch
- Der RSI von 31,4 zeigt noch keine überhitzte Situation
- Die hohe Volatilität (36,28%) deutet auf weiteres Bewegungspotenzial hin
Der schwedische Großauftrag könnte der Auslöser sein, den Stadler Rail braucht, um die seitwärts tendierende Aktie aus ihrem Korridor zu befreien. Bleibt die Frage: Reicht ein einzelner Deal für eine nachhaltige Trendwende – oder braucht es weitere Auftragssignale?
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