Der Assetmanager Man Group zieht Bilanz über das 1. Quartal. So haben Privatanleger im ersten Quartal (Beginn 1. März 2009) weltweit 3,4 Mrd. US-Dollar in Man Group-Produkte investiert. Auf der anderen Seite zogen Private 1,5 Mrd. US-Dollar ab. Anders sieht es bei Institutionellen aus. Diese investierten gerade einmal0,3 Mrd. US-Dollar, zogen allerdings 3,6 Mrd. US-Dollar zurück. Damit blieben die Rückzüge der institutionellen Anleger aber dennoch unter den per Ende Mai geschätzten 3,8 Mrd. US-Dollar. Die per 1. Juli ausbezahlten Rücknahmen von institutionellen Kunden für das zweite Quartal betrugen 1,8 Milliarden US-Dollar.
Unter Einbezug aller Einflussgrößen sanken die Funds under Managment (FuM) im ersten Quartal 2009 von 44 Milliarden US-Dollar per Ende Mai auf 43,3 Milliarden US-Dollar per Ende Juni (46,8 Milliarden US-Dollar per Ende März).
„Das bestehende Produktangebot, das sich auf liquide und transparente Anlagestrategien konzentriert, hat, zusammen mit dem überzeugenden langfristigen Track Record, vor allem im Segment der Privatanleger eine rege Nachfrage generiert, spezifisch aus dem asiatischen und pazifischen Raum. Das neue Investmentmanagementbusiness ist mittlerweile operativ und ein erstes Produkt wurde bereits lanciert“, so CEO Peter Clarke.
„Die positive Performance der Branche im laufenden Jahr und der wachsende Fokus der Investoren auf Geschäftsmodelle, deren Ressourcen und Erfahrung auf die heutigen Markterfordernisse zugeschnitten sind, positioniert Man Group mit ihrer Finanz- und Investitionskraft bestens, um Marktanteile zu gewinnen“, kommentiert Clarke weiter. (fondsprofessionell)









