RLB auf dem iPhone
+++ Raiffeisen in Wien hat laut Eigenangaben die erste offizielle iPhone App einer österreichischen Bank herausgebracht. Mit der iPhone App habe man die Bank in der Tasche, lautet die werbetechnische Formulierung. Kunden haben mit der Raiffeisen iPhone App die Möglichkeit zum Online Banking, der Filialfinder zeigt den Weg zur nächsten Bank samt Öffnungszeiten, man kann sich schnell mit Beratung und Hotlines (z. B. bei Kartensperren) verbinden lassen und sich via News-Leiste z. B. über aktuelle Angebote informieren. +++
Neues Online-Konto der Bawag
+++ Die so genannte Online-Konto-Box funktioniert ohne weitere Bindung an eine Filiale, sämtliche Transaktionen können übers Internet erledigt werden. Inklusive sind Zusatzleistungen wie die Preisalarm-Hotline oder Kontostand-SMS. +++
Vorsicht bei Medaillen
+++ Die Fussball-WM, Jubiläen berühmter Personen - Anlässe für Medaillenprägungen gibt es genug. Oft werden sie als „Sonderprägung“, „streng limitiert“, „höchste Prägequalität“ oder „mit Echtheits- Zertifikat“ angepriesen, um sie an den Mann oder an die Frau zu bringen. Anders als Münzen sind Medaillen aber keine vom Staat ausgegebenen gesetzlichen Zahlungsmittel. „Sie haben als Gedenkprägungen keinerlei Geld- und Währungsbezug. Jedermann kann sie herstellen. So schön sie auch aussehen mögen, als Geldanlage sind sie deshalb ungeeignet“, warnt der Deutsche Bankvenverband. Einen funktionierenden Markt, auf dem An- und Verkauf weitgehend garantiert sind, gebe es für die meisten Medaillen nicht. Der Kauf von Medaillen könne also nur unter dem Gesichtspunkt der Liebhaberei gesehen werden, denn zwischen Preis und Metallwert klaffe häufig eine grosse Lücke. Soll das Sammlerstück veräussert werden, sei „die Enttäuschung oft gross“. +++
(hd)






