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Bankensteuer

Kurze Verwirrung um Bankensteuer aufgelöst   Facebook be



03.09.2010
 
Nach neuen Aussagen von VP-Finanzsprecher Michael Ikrath

Die kurzzeitigen Verwirrungen um die Bankensteuer scheinen sich wieder in Luft aufgelöst zu haben. VP-Finanzsprechers Michael Ikrath hatte am Donnerstag Aussagen getroffen, wonach die Bankensteuer maximal 150 bis 200 Mio. Euro betragen soll. zudem Zudem solle das Geld wie in Deutschland geplant in einen Bankenfonds eingespeist werden. Daraufhin forderte die SPÖ in Person von Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas fordert die ÖVP auf, in Sachen Bankensteuer ihr Wort zu halten. Gegenüber der APA beharrte Rudas am Freitag darauf, dass die Bankensteuer wie vereinbart 500 Millionen Euro bringen müsse, die zur Budgetsanierung herangezogen werden müssten. Rudas forderte den Koalitionspartner auf, nicht wortbrüchig zu werden und verlangte eine Klarstellung von Finanzminister Josef Pröll (ÖVP).

Diese kam auch. "Die Linie des Finanzministeriums hat sich nicht geändert", teilte Sprecher Daniel Kapp am Freitag mit. Es gebe keinen Grund zur Aufregung. Aussagen des VP-Finanzsprechers Michael Ikrath vom Vortag, wonach die Bankensteuer maximal 150 bis 200 Mio. Euro betragen solle, "entstammen seiner beruflichen Situation als Generalsekretär des Sparkassenverbandes" und seien nicht ÖVP-Linie. Auch die ÖVP bleibe dabei, dass die Bankensteuer ein Volumen von 500 Mio. Euro haben soll.

(red/APA)


 
 

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