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Christian Drastil: So funktioniert das künftig mit dem BE-Real-Money-Depot   Facebook be



31.08.2010
 

=> About: Christian Drastil, CEO, Herausgeber , boerse-express.com. Weitere Beiträge

Liebe Leser,  

Anbei ein Beispiel, wie das in Hinkunft mit dem BE-Real-Money-Depot laufen wird. Wir liefern ab sofort weit mehr Background zu den Investmentideen. Die Beiträge werden - wenn überhaupt - erst mit einem Tag Verzögerung online gestellt. Wir werden den neuen "BE Dynamic Fund" (ISIN LI0113711308, Hamburg) in Kürze als Investment aufnehmen, wobei der "BE Dynamic Fund" (BDF) nichts mit uns zu tun an, einfach seine Anlageinspiration ein wenig nach BE-Style macht.  Kann auch nach dem englischen "be dymamic" (sei dynamisch) interpretiert werden. Die langjährigen Wegbegleiter Andreas Wölfl und Wolfgang Matejka kümmern sich um den BDF und liefern uns gläsern für das PDF Inputs. Abonnenten des PDF - http://www.boerse-express.com/ -  erhalten auch die Orderflow-Mailings.

Anbei ein Beispiel, das gestern an die Abonnenten gegangen ist. 

 

"Liebe BE-Abonnenten, 

wir haben eben 440 Aktien der RIB Software AG zu 7,90 (DE000A0Z2XN6, Börseplatz Hamburg) gekauft. Ein Nischeninvestment und ein Blick in die Zukunft der BE-Depotstrategie. Wir haben hier nur direkt investiert, weil der Kauf des neuen BE Dynamic Fund über brokerjet noch nicht möglich ist. Künftig werden wir Derartiges über unser geplantes Investment in den BE Dynamic Fund spielen. Bei der RIB ist der Trigger ein potenzielles Listing in Hong Kong und damit auch die Situation der Börsen im Herbst. An das muss man glauben. Ein Nischenplay mit durchaus Österreich-Bezug, da die RIB Software AG auch Einiges mit der Strabag macht. 

Folgende Einschätzung von Wolfgang Matejka: 

"Etwas unbemerkt von den großen Software-Themen innerhalb der Industrie gewinnt "Bausoftware" immer mehr an Stellenwert. 
Die Effizienz innerhalb der Planung genügt heutzutage nicht mehr. Die Effizienz der Planung, Errichtung, Finanzierung, eingebunden in die Gesamtlogistik ist der Schlüssel zur Profitabilität geworden. 
Die Anforderungen an Software sind demnach enorm komplex und bisher nicht vollends zufriedenstellend gelöst worden. 
RIB hat diesen Geschäftsbereich seit ihrer Gründung in 1961 umfasst und sich inzwischen auf eine weltweite Führungsposition vorbereitet. Ihre Kunden zählen zu den größten Bauunternehmen der Welt und fordern global den Service. Der Grund hierfür liegt in der einzigartigen Verbindung von Planung und Fertigstellung innerhalb der Software. Punktgenau weiß der Bauunternehmer wann und wo welches Teil eingebaut werden muss, wieviel es kostet, wo es auf Lager liegt, wann es bestellt werden muss, etc ... 
Dadurch wird eine Kostenersparnis in Höhe von 1-5% des Umsatzes erzielt. Ein unschlagbares Argument, insbesondere bei großen Bauvorhaben. 
RIB fristet noch ein Nischendasein an der Hamburger Börse. Das dortige Listing war lt. Unternehmen nie geplant und wird sogar teilweise als störend empfunden. Grund dafür ist, dass RIB lt. Aussagen des Managements noch heuer ein Listing in Hong Kong, bei ihren Hauptkunden, den größten Chinesischen Bauunternehmen, plant und die Notiz in Hamburg unnötige Kosten verursacht. Die mit diesem Listing verbundene Kapitalerhöhung soll der globalen Expansion des Unternehmens dienen, die bereits organisatorisch umgesetzt wird. 
Die Kunden wollen die Software und fordern den globalen Service, für den sie auch zu zahlen bereit sind, jetzt. RIB hätte mit seiner Profitabilität keine Probleme den Roll Out in den kommenden Jahren selbst zu finanzieren. Mit einer Eigenkapitalquote von >70%, einem Umsatzwachstum von 30% und einem Gewinnwachstum von 50% bei einer Ebit-Marge > 30% ein locker finanzierbarer Schritt. Auf erwartbarem Gewinn 2010 errechnet sich schon jetzt ein KGV von 15. Nur über die Börse geht es eben 
schneller. 
RIB ist, sollte das Listing in Hong Kong heuer plangemäß umgesetzt werden, ein Kandidat für deutliche Kurssteigerungen. Indikator für die Qualität der Gesellschaft und das Potential der Expansion ist auch die Aktionärsstruktur. Neben einem hohen Anteil des Managements fallen die 14% von SAP, die Hasso Plattner Privatstiftung und die 15% der Wella Privatstiftung angenehm auf."  (Ende Text Matejka)

 Stay tuned 

BE Team"



Hinweis: Dieser Beitrag wurde für http://www.be24.at verfasst und von der foonds.com-Redaktion in den Nachrichtenfeed platziert


 
 

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