Die Wiener Privatbank (im Bild: Vorstände Helmut Hardt und Sascha Herczegh) berichtet von einer ungebremst hohen Nachfrage nach Sachwerte-Investments im ersten Halbjahr. Die Bank konnte ihr Periodenergebnis ohne Fremdanteile im ersten Halbjahr leicht auf 3,49 Mio. Euro steigern (1-6/2009: 3,47 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag, unverändert im Vergleich zum Jahresende 2009, bei 44% zum 30. Juni 2010.
Sowohl Kundenanzahl als auch Investitionsvolumen konnten gesteigert werden, heisst es.
Das Betriebsergebnis erhöhte sich in den ersten sechs Monaten leicht auf 3,44 Mio., nach 3,22 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Positiv zur Ergebnisentwicklung trug insbesondere ein höherer Provisionsüberschuss in Folge der gesteigerten Vertriebsleistung bei. Der Zinsüberschuss war aufgrund des aktuellen Niedrigzinsumfelds und geringerer Forderungen an Kunden leicht rückläufig. Das Ergebnis vor Steuern kam bei 6,33 Mio. Euro zu liegen, nach 5,80 Mio. Euro im Vergleichszeitraum.
Die Bank will auch im zweiten Halbjahr 2010 ihren Schwerpunkt auf die Kernkompetenzen in den Bereichen Immobilien Produkte & Dienstleistungen und Private Banking & Vermögensverwaltung legen. Im Immobiliensegment wird die starke Nachfrage genutzt, um Anfang des vierten Quartals zwei neue Vorsorgewohnungsprojekte auf den Markt zu bringen.
(red)









