=> About: Christian Ohswald, Leiter Private Banking Wien , RLB NÖ-Wien. Weitere Beiträge
Nur wer in der Lage ist, die großen Kursverluste zu vermeiden, wird in der Veranlagung auch erfolgreich sein.
Aktives Risikomanagement heißt, bei negativer Marktentwicklung Verluste möglichst gut zu begrenzen. Wie kann das funktionieren? Wie kann auf kurzfristige Marktgegebenheiten rasch und flexibel reagiert werden? Dazu dienen z.B. spezielle Strategien, die sich durch systemische Veranlagungssätze auszeichnen und sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen profitieren können. Die Handelsentscheidungen treffen in der Regel Handelssysteme, die anhand von Regeln Preisbewegungen auswerten und selbständig Kauf- sowie Verkaufssignale generieren. Dabei wird versucht, möglichst gut Gewinne laufen zu lassen und Verluste konsequent zu begrenzen. Eine weitere Option sind taktisch gesteuerte Aktienfonds, die in negativen Phasen in Cash gehen können und nicht immer voll in Aktien investiert sind, d.h., nicht immer „voll auf dem Gas stehen“.
Im Rahmen unserer Depotkonzepte profitieren unsere Kunden von diesen Möglichkeiten und können auf Basis Ihrer individuellen Ziele und Bedürfnisse ein Portfolio wählen, in dem Risiko und Ertrag auf Ihre Wünsche abgestellt werden.
Unsere Kunden können zwischen drei unterschiedlichen Strategien wählen: moderat, ausgewogen und offensiv. Diese drei Depotkonzepte unterscheiden sich im Wesentlichen in der Risikoausprägung und den Ertragschancen.
Die Auswahl der Veranlagungsklassen bestimmt wesentlich den Veranlagungserfolg.
Das Private Banking Depotkonzept investiert in bis zu acht Veranlagungsklassen und strebt damit eine breite Diversifikation (Streuung) an, wie zum Beispiel in: Geldmarkt, Anleihen, Aktien, Immobilienfonds, trendfolgende Fonds, Hedgefonds, Rohstoffe, Private Equity.
Die professionelle Depotgestaltung des Private Banking Depotkonzepts basiert auf der Grundlage der „modernen Portfolio-Theorie“, d.h. es wird eine möglichst optimale Kombination der Veranlagungsklassen (Anleihen, Aktien, Rohstoffe, etc.) angestrebt. Umgesetzt wird dies durch die effiziente Nutzung geringer Korrelationen (d.h., geringer Zusammenhang in der Wertentwicklung) zwischen den Veranlagungsklassen. Das Ziel dieser Asset Allocation ist es, eine Ertragsverbesserung bei gleichzeitiger Risikoreduzierung zu erreichen.
Eine möglichst effiziente Diversifikation über verschiedene Veranlagungsklassen ist aber kein Garant für den Veranlagungserfolg. Denn in „Unwetterphasen“ an den Finanzmärkten können sich Veranlagungsklassen, die unter normalen Marktbedingungen nicht oder nur wenig korreliert sind, gleichgerichtet nach unten bewegen. Deshalb setzen die Private Banking Depotkonzepte als innovativen und effizienten Lösungsansatz Veranlagungsinstrumente ein, die ein aktives Risikomanagement integriert haben.
Unser Anspruch ist es, Sie mit unseren Möglichkeiten zu überzeugen. Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Kontakte, professionelle und proaktive Beratung unterstützen Sie in Ihren Anlageentscheidungen. Ihre Risikotoleranz wird regelmäßig überprüft und mit Ihrer Veranlagung abgestimmt. Unsere Strategie ist Ihre Lösung.
Nähere Informationen zum umfangreichen Leistungsangebot sowie einen Überblick über die Standorte in Wien finden Interessierte auf:
http://www.privatebanking-raiffeisen.at
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