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Währungstrading: Egal, ob Long oder Short   Facebook be



12.07.2010
 
Société Générale erweitert die Palette an Hebelinstrumenten auf Währungspaare

In das Thema Währungen kommt wieder mehr Bewegung. Der Euro zeigte zwischenzeitlich starke Kursrückgänge: Seit Ende November, als das Schuldenproblem Griechenlands bekannt wurde, hat der Euro zum US-Dollar rund 20 Prozent nachgegeben. Mittlerweile hat er sich erholt und notiert wieder bei 1,27.

Zum Schweizer Franken markierte der Euro am 1. Juli dieses Jahres ein neues Allzeittief bei unter 1,31 Franken und fiel damit seit Dezember von 1,52 Franken um rund 14 Prozent. Auch andere Währungen zeigen sich dynamisch. So wertete kürzlich der Yen zum US-Dollar auf. Die weitere Entwicklung ist nach Einschätzung vieler Experten unsicher, denn auch der US-Dollar ächzt unter einer Schuldenlast und dem bekannten Problem der unausgeglichenen US-Handelsbilanz.

In der Folge werden weiterhin hohe Volatilitäten auf dem Devisenmarkt erwartet. „Die grossen Veränderungen bei den Wechselkursen betreffen alle Anleger. Der Einsatz von Hebelzertifikaten ermöglicht es aber, aktiv auf die Entwicklungen zu reagieren und davon gezielt zu profitieren“, sagt Sebastian Bleser, Zertifikate-Experte bei der Société Générale. Aus diesem Grund hat die Société Générale kürzlich ihre Palette an Hebelinstrumenten auf Währungspaare weiter ausgebaut.

Stabile Währungen

„Besonders interessant sind derzeit Währungspaare, die sich aus dem Australischen Dollar oder Schweizer Franken zusammensetzen. Beide Währungen stehen für Stabilität“, so Bleser.

Im Fall des Australischen Dollars basiert diese Annahme auf den hohen Rohstoffvorkommen des Landes. Die Schweizer Währung wiederum ist ein traditioneller Zufluchtsort in Zeiten von Wirtschaftskrisen. In der Vergangenheit wertete dann der Franken in Folge des internationalen Nachfragedrucks oft auf. Mit dem Open End Turbo Long mit der WKN SG0YL1 können Anleger zum Beispiel auf das Verhältnis von Euro zu Schweizer Franken setzen.

Aktuell liegt der Hebel fast bei einem Faktor von 20. Entsprechend hohe Gewinne sind bei einer Aufwertung des Schweizer Franken möglich, selbst bei vergleichsweise geringen Bewegungen. Allerdings werden Abwärtsbewegungen ebenfalls mit einer Hebelwirkung nachvollzogen, was entsprechend zu Verlusten führen kann. Wie alle Open End-Turbos verfügt das Zertifikat über eine individuelle Stop- Loss-Schwelle. Dank dieser Schwelle kann der Wert nie negativ werden. Dadurch ist das Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt.

Gehebelte Performance

Mit Open End Turbos der Société Générale ist es möglich, auf die Wechselkurse von Euro zu US-Dollar zu setzen, sowie auf die Wechselkurse zum Britischen Pfund, Kanadischen Dollar, Japanischen Yen, Schweizer Franken, Australischen Dollar und zur Norwegischen Krone. Darüber hinaus gibt es entsprechende Instrumente auf das Verhältnis von US-Dollar zu Yen.

Alle Turbos gibt es sowohl in der Longals auch der Short-Variante mit unterschiedlich starken Hebeln. „Mit den Währungsturbos lassen sich in kurzer Zeit hohe Gewinne erzielen. Genauso schnell kann es aber zu erheblichen Verlusten kommen. Anleger sollten sich vor der Investition eine klare Marktmeinung bilden und die Instrumente verstanden haben“, so Bleser.


 
 

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