Die im Dezember in Frankreich aufgetauchte CD mit vertraulichen Bankdaten kommen von der Genfer Tochter der britischen Großbank HSBC. Bei den von einem ehemaligen IT-Mitarbeiter vor rund drei Jahren entwendeten Daten handle es sich um Informationen über rund 15.000 bestehende Kunden, teilte HSBC Private Bank (Suisse) SA am Donnerstag mit. Andere als Schweizer Konten seien nicht betroffen. Die Bank entschuldigte sich bei den betroffenen Kunden und kündigte an, alles tun zu wollen, um ihre Interessen zu wahren. Nach weiteren Angaben wurden der Bank von der Schweizer Staatsanwaltschaft Anfang März die Kopien einer "signifikanten Menge" der gestohlenen Daten übergeben. (APA)








