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Ben bleibt   Facebook be



29.01.2010
 

Der US-Senat hat am späten Donnerstagabend Ben S. Bernanke für eine zweite Amtszeit als Chef der amerikanischen Notenbank bestätigt. 70 Senatoren sprachen sich für den 56-Jähren aus, 30 waren gegen den früheren Professor der Princeton-Universität. Aus dem Lager derjenigen, die gegen ihn stimmten, wurde Bernanke vorgehalten, er habe das Abrutschen der US-Konjunktur in eine Rezession nicht verhindert. Zudem habe er seine Vollmachten mit der Rettung von American International Group Inc. (AIG) und Citigroup Inc. missbraucht.

Bernankes Befürworter argumentieren, nur seinem Eingreifen - etwa durch niedrige Leitzinsen - sei es zu verdanken, dass die USA in eine nicht noch tiefere Rezession gerutscht sind. „An der Verhinderung des Zusammenbruchs des Finanzsystems hat keiner einen so grossen Anteil wie Bernanke, lobte der prominente Senator Charles Schumer aus New York. „Der Senat hat die richtige Entscheidung getroffen“, sagte auch Finanzminister Timothy F. Geithner in einer ersten Stellungnahme. „Fed-Chef Bernanke wird auch weiterhin eine wichtige Rolle dabei spielen, die Konjunktur unserer Nation in die richtige Richtung zu lenken.“

(Bloomberg) 


 
 

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