Günter Geyer, Chef der Vienna Insurance Group und Präsident des österreichischen Versicherungsverbandes, ist zuversichtlich, dass es bei der Zukunftsvorsorge in den nächsten Wochen zu einer Änderung bezüglich des verpflichtenden Aktienanteils kommt.
Es habe diesbezüglich gute Gespräche mit dem Finanzministerium gegeben, so Geyer gegenüber der APA. Derzeit ist für diese staatlich geförderte Altersvorsorge bei der Veranlagung ein Aktienanteil von 40 Prozent vorgeschrieben. Dieser soll nun in Abhängigkeit vom Alter in Richtung Pension hin auf bis zu 10 Prozent gesenkt werden.
(red)






