AXA Investment Managers (AXA IM) hat die Zulassung des AXA WF Universal Inflation Bonds in Österreich erhalten. Der Fonds soll Anlegern einen transparenten und steueroptimierten Zugang zu internationalen inflationsindexierten Anleihen (Linkern) bieten.
AXA WF Universal Inflation Bonds ist die jüngste Erweiterung des AXA-IM-Angebots an inflationsindexierten Fonds und Mandaten. Ziel des Fonds ist, Chancen durch die Inflationsentwicklung in Industrie- und Schwellenländern zu nutzen und die Rendite durch eine starke Diversifikation zu maximieren. Lead-Fondsmanager ist Jonathan Baltora.
Das Team verfolgt einen innovativen Asset Allocation-Ansatz ohne Restriktionen. Investiert wird in alle Arten von Linkern. Da viele inflationsindexierte Anleihen aus Industrieländern und Emerging Markets auf den ersten Blick sehr attraktiv erscheinen, erfolgt die Auswahl sehr diszipliniert auf der Grundlage von Liquidität, Marktzugang, Steuereffizienz und Transparenz. Ausserdem konzentriert sich das Team auf Papiere mit Laufzeiten von höchstens zehn Jahren, um das Durationsrisiko zu begrenzen.
Portfoliomanager Jonathan Baltora kommentiert die Auflegung: „Die Phase rückläufiger Inflationsraten ist vorbei und weltweit steigt die Inflation aufgrund der wieder stärkeren Konjunkturdynamik. Jahrelang haben die Industrieländer Disinflation aus den Emerging Markets importiert. Das ändert sich allmählich, so dass interessante Chancen am Markt für Linker entstehen. Diese Chancen wollen wir mit dem AXA WF Universal Inflation Bonds nutzen. Ziel des Fonds ist eine sinnvolle Positionierung in den wachstumsstärksten Ländern weltweit. Stärker verschuldete Länder sollen im Portfolio hingegen keine grosse Rolle spielen. Deshalb dienen der Anteil am Welt-BIP und regelbasierte Filter als Grundlage für die Asset-Allokation. Darüber hinaus wird auf eine möglichst hohe Liquidität und Steuereffizienz der Anlagen geachtet“, so Baltora weiter.






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