Wo Gold zu einem bestimmten Zeitpunkt stehen könnte, ist eine Frage, um deren Beantwortung sich jeder Goldanalyst zu Recht lieber drückt. Zu unvorhersehbar ist der Verlauf dieses angeblich massiv manipulierten Preises.
Eine relativ gute Korrelation hat Casey Research zwischen der US-Geldbasis und dem Goldpreis festgestellt (http://www.mining.com/ ). Bleibt die Korrelation aufrecht, dann sollte Gold im Jänner 2014 bei 2.300 USD stehen, wie folgender Chart mit einer hohen Korrelation von 0,94 graphisch zeigt: http://www.caseyresearch.com/
Dass die monetäre Expansion weitergeht, daran besteht kaum ein Zweifel nach den Aussagen der US-Notenbank FED mit ihrem Quantitativen Easing. Ende 2014 könnte der Goldpreis dann bei 2.500 stehen. Neben der FED werden auch die EZB (Draghis Aussage alles zu tun, den Euro zu retten) und Japans Notenbank die exzessive Gelddruckerei fortsetzen, desgleichen China und Großbritannien. „Die größten Wirtschaftsräume entwerten alle weltweit stark ihre Währungen“, betont Jeff Clark von Casey Research.
Wenn Gold über 2000 USD kostet, sollten Anleger mit Lieferengpässen bei physischem Gold und höheren Handelsprovisionen rechnen. Irgendwann wird der Punkt erreicht sein, wo sich die Massen aufs Gold stürzen, daher könnte das Zuwarten mit Käufen auch eine gefährliche Strategie sein, meint Clark.
(cr)






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