Die Bank of Scotland (BOS), nicht zu verwechseln mit der Royal Bank of Scotland (RBS), drängt nach in den österreichischen Privatkundenbereich - und zwar rein im Onlinebanking á la ING-DiBa. Von Berlin aus soll das Geschäft in Österreich hochgefahren werden. Läuft alles nach Plan, soll der Start in der Alpenrepublik noch im kommenden Jahr erfolgen.
Dem Vernehmen nach könnte das Internetbanking der 1685 gegründeten Bank, das beispielsweise in Deutschland bereits läuft, abgesehen von Österreich auch auf Frankreich und Italien ausgeweitet werden.
1685 vom Parlament Schottlands gegründet, besitzt das Haus noch heute das Recht, Banknoten zu drucken und auszugeben. 2001 fusionierte die Bank of Scotland mit der Halifax-Gruppe zur HBOS-Gruppe. Seit 2009 ist sie wegen der Finanzkrise ein Unternehmen der Lloyds Banking Group, einer der grössten Bankengruppen der Welt - mit rund 100.000 Mitarbeitern und 30 Millionen Privatkunden.






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