Die jetzige Eurokrise ist längst keine Krise des Euros mehr, sondern eine globale Bankenkrise. Aufgabe der Politik ist es nun, die mißglückten Geschäfte und Scheingeschäfte des Bankensektors, der auf einem Derivate-Sprengsatz von 1,4 Trillionen Dollar sitzt, international zu finanzieren. Dies ist zumindest die These des Oekonomiker-Blogspots: http://der-oekonomiker.de/ . Während die Bevölkerung noch Merkels Versprechungen, die Vermögen der Deutschen seien sicher, glaubt, bereitet die Bundesregierung „neue „Schweinereien“ vor, um sich das Vermögen des Volkes mit wenigen Handgriffen unter den Nagel reißen zu können.“ Die Mittel, deren sich Regierungen dazu im Allgemeinen und künftig die Bundesregierung im Speziellen bedient oder bedienen könnte, werden minutiös aufgelistet. Man mag nun an die Enteignungstheorien, eine im Gang befindliche Verschwörung gegenüber dem Mittelstand, glauben oder nicht, lesenswert ist es allemal, sich die möglichen Enteignungs-Tricks zu vergegenwärtigen und allenfalls daraus Gegenstrategien zu entwickeln, soweit man dazu in der Lage ist. Von Zinsrepression über Rentenklau bis hin zu Zwangshypotheken, Bargeld- und Goldverboten sowie Kapitalverkehrs- und Schließfachkontrollen sind wohl so ziemlich alle fiskalischen Grausamkeiten zusammengefasst und einige der Thesen mit Literatur-Querverweisen hinterlegt. Wenn es keine Terroristen gäbe, müsste man sie im übrigen schleunigst erfinden, denn ein Gutteil der Repressionen wird unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung erfolgen. Zu einzelnen der Maßnahmen würde im übrigen auf foonds.com schon ausführlich berichtet:
http://www.foonds.com/ , http://www.foonds.com/ .
(cr)






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