Fidelity International will mit einem neuen Aktienfonds von den weltweiten Konjunkturprogrammen und der voranschreitenden Industrialisierung profitieren. Dabei investiert der langfristig angelegte Fidelity Global Real Asset Securities Fund in Unternehmen aus den Bereichen Infrastruktur, Energie, Roh- und Werkstoffe, Industrie, Immobilien und Versorger.
Der Fonds fokussiert auf globale Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit auf realen Vermögenswerten aufbaut. „Geschäfte mit Sachwerten und Rohstoffen eröffnen auf lange Sicht steigendes Ertragspotenzial. Zusätzlichen Schub verleihen die weltweiten Konjunkturprogramme mit riesigen Investitionen in Infrastruktur und Energieversorgung“, meint Fondsmanager Amit Lodha. Der Fonds setzt auf die Aufbauarbeit in Schwellenländern sowie die steigende Energienachfrage.
Mittelfristig will der Fidelity Global Real Asset Securities Fund auch Renditechancen nutzen, die sich aus den staatlichen Konjunkturprogrammen ergeben. Die hohen Staatsausgaben zur Konjunkturbelebung könnten somit in Verbindung mit der lockeren Geldpolitik der Notenbanken und den Niedrigzinsen dazu führen, dass die Inflation in absehbarer Zeit anzieht. Vor allem Vermögenswerte wie Rohstoffe oder Immobilien sollten sich dann verteuern. Das könnte Ölkonzernen, Goldminenbetreibern oder Versorgern zugute kommen.
In Phasen sinkender Rohstoffpreise wird das Kapital in Werte, die durch geringere Energiekosten ihre Gewinne steigern können, verlagert. „Der Fidelity Global Real Asset Securities Fund ist flexibel genug, um selbst dann zu profitieren, wenn sich das wirtschaftliche Szenario in einem Sektor grundlegend ändert. Mit seinem Branchenmix ist er vielseitiger als herkömmliche Industrie- oder Rohstofffonds“, meint Alfred Strebel, Managing Director von Fidelity International in Österreich und der Schweiz. (kasp)









