Der Index für das Verbrauchervertrauen in den USA in der Erhebungssystematik von Bloomberg ist in der jüngsten Lesung auf den tiefsten Stand seit Jänner gesunken. In der Woche zum 12. August sank der Index auf -44,4 Punkte, nach -41,9 Punkten in der Vorwoche. Seit Ende Juni hat es damit keinen Anstieg mehr gegeben.
Zwei der drei Teilkomponenten der wöchentlichen Umfrage sind zurückgegangen. Der Index für den Zustand der Volkswirtschaft fiel auf -75,6 Punkte, von -74,4 Punkten zuvor. Die persönliche Finanzlage gab auf -11,1 Punkte nach (zuvor: -3,7 Punkte). Der Index, der abfragt, ob derzeit eine gute Zeit zum Kaufen ist, stieg auf -46,4 Punkte, von -47,7 Punkten in der Vorwoche.
"Die amerikanische Öffentlichkeit sieht die eigenen wirtschaftlichen Perspektiven und die der Nation als Ganzes als eingetrübt an. 56 Prozent der Umfrageteilnehmer waren unzufrieden mit der eigenen Finanzlage. 90 Prozent hielten die Wirtschaftslage für schlecht, was der höchste Wert seit Februar war“, sagte Joseph Brusuelas, leitender Ökonom bei Bloomberg in New York.
(BoerseGo.de)






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