Die WM Maierhofer AG (WM AG) vertreibt erstmals eine Windenergie Beteiligung für Privatanleger. Der CHORUS Clean Tech Wind 11 Fonds investiert in deutsche Windenergieanlage. Mit gesetzlichen Fördersystemen generiert die für acht Jahre geplante Beteiligung stabile und regelmässige Erträge, vollkommen losgelöst von Börsennotierungen.
Im Jahr 2011 sind die Erneuerbaren Energien weltweit massiv ausgebaut worden. Weltweit decken diese mittlerweile rund 20,3 Prozent des Stromverbrauchs. Da eine ungebrochen hohe Nachfrage nach Beteiligungen im Bereich „Erneuerbare Energien“ besteht, hat die WM AG den Vertrieb eines exklusiven Fonds mit deutschen Windkraftanlagen gestartet. „Wir bieten als erster Anbieter diese neue Assetklasse zum öffentlichen Vertrieb ab 10.000 Euro an“, sagt Peter Maierhofer, Vorstand WM AG. „Windenergie ist die wichtigste Säule der Stromproduktion im Bereich Erneuerbare Energien und spielt für eine nachhaltige Energieversorgung eine entscheidende Rolle. Deutschland ist eine der bevorzugten Windregionen in Europa. Die Windenergie leistet bei unserem Nachbarland einen Anteil von 8 Prozent am Bruttostromverbrauch und damit den grössten Beitrag unter den Erneuerbaren Energien. Sie ist gleichzeitig die kostengünstigste und effizienteste Variante“, so Maierhofer weiter.
Angesichts von Klimawandel und zunehmender Umweltverschmutzung bleiben Kapitalanlagen gefragt, die einen Beitrag zu Nachhaltigkeit und Umweltschutz leisten. Eine einzige Windenergie-Anlage mit einer Leistung von 3 MW erzeugt je nach Standort ca. 6.800 MWh sauberen Strom pro Jahr und kann dadurch etwa 5.000 Tonnen Kohlendioxid einsparen. „Das entspricht dem jährlichen Ausstoss von rund 1.500 Mittelklassewagen bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 20.000 km“, vergleicht Maierhofer Sachwertanlage ohne Börsenschwankung mit Inflationsschutz.
Windenergieanlagen generieren vollkommen losgelöst von Börsennotierungen mit gesetzlichen Fördersystemen stabile und regelmässige Erträge. Solche Sachwertbeteiligungen gelten damit als sinnvolle Alternative zu volatilen Aktieninvestments und niedrig verzinslichen Anleihen. Darüber hinaus bieten Windstromanlagen in Deutschland die Möglichkeit, bei einer attraktiven Strompreisentwicklung den produzierten Windstrom monatlich am freien Markt zu verkaufen und somit höhere Erlöse zu erzielen. Insofern profitiert der Investor der Windenergieanlage dann von einer hohen Inflation bzw. künftigen Strompreiserhöhungen und ist geschützt bei einer deflatorischen Entwicklung.
Die jährlichen prognostizierten Ausschüttungen steigen plangemäss von 2,5 Prozent auf acht Prozent. Am Ende der Laufzeit ist eine Schlussausschüttung mit rund 120 Prozent kalkuliert, die grösstenteils aus dem Verkauf der Betriebsgesellschaften resultiert. Insgesamt ergeben sich damit von 2013 bis 2020 inklusive eines Frühzeichnerbonus durchschnittliche Ausschüttungen nach Kapitalrückzahlung von acht Prozent. Die Fondslaufzeit ist mit nur acht Jahren kalkuliert. Anleger können sich ab einer Mindestanlagesumme von 10.000 Eurobeteiligen zuzüglich fünf Prozent Agio.






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