China setzt einem Bericht der Commerzbank (TagesInfo Rohstoffe) zufolge den Konsolidierungskurs im Bereich der Seltenen Erden fort. Laut dem Ministerium für Industrie und Informationstechnologie sollen etwa 20 Prozent der 23 Minen und 99 Schmelzanlagen aus regulatorischen Gründen geschlossen werden.
Minen, die mehrere Seltene Erden-Metalle abbauen, sollen zukünftig eine Produktionskapazität von mindestens 20.000 Tonnen haben. Die Schmelzanlagen müssen eine Jahreskapazität von wenigstens 2.000 Tonnen haben.
Laut den Analysten soll die Konzentration auf wenige Unternehmen einen noch größeren Einfluss auf die Verfügbarkeit und die Preise ermöglichen. In der nächsten Zeit rechnen die Experten daher mit in der Tendenz eher steigenden Preisen für die kostbaren Rohstoffe. China hat ein Quasi-Monopol im Bereich der Seltenen Erden. Im Jahr 2011 stammte 97 Prozent der weltweiten Produktion aus dem Reich der Mitte.
(BoerseGo.de)






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