Teil 2 der Nominierungen - Karola Gröger, Sales Director bei M&G nominiert den M&G Global Dividend Fund (ISIN GB00B39R2S49) als Fonds des Monats Juni.
US-Investoren haben in den vergangenen Tagen, Lipper-Daten zufolge, Reiss-aus aus Fonds auf Aktien genommen. Lipper-Analyst Tom Roseen begründete dies mit den Sorgen angesichts der europäischen Schuldenkrise, die sich zuletzt verstärkt haben. Die einzigen Aktienfonds, die sich bei den Investoren anhaltender Beliebtheit erfreuten, waren Produkte auf besonders dividendenstarke Werte.
Womit Karola Gröger, Sales Director bei M&G den richtigen Riecher bei ihrer Nominierung als „Fonds des Monats“ unter Beweis stellt: Gröger, die erstmals an der Wahl teilnimmt, schickt den M&G Global Dividend Fund ins Rennen. Dividendenfonds gibt es aber natürlich viele - Gröger will aber festgehalten haben, dass der M&G-Fonds anders ist: „Anders als klassische Dividendenfonds zielt Fondsmanager Stuart Rhodes nicht auf die Höhe der Dividendenrendite als Investmentkriterium ab, sondern auf solche Unternehmen, die kontinuierlich eine steigende Dividende gezahlt haben bzw. in der Lage sind, diese auch in Zukunft weiter auszuschütten. Üblicherweise kommen nur Firmen in die nähere Auswahl, die ihre Dividenden in mindestens 10 aufeinanderfolgenden Jahren anheben konnten. Denn im letzten Jahrzehnt gab es zwei ausgeprägte Rezessionsphasen, die Unternehmen auf eine harte Probe gestellt haben“.
Unternehmen, die regelmässig eine Dividende zahlen, zeichnen sich in der Regel durch ein gesundes Wachstum und eine disziplinierte Ausgabenpolitik aus. Schliesslich muss eine Firma wachsen, damit sie ihre Dividenden kontinuierlich steigern kann.
Ein weiterer Unterschied zu klassischen Dividendenfonds: „Schnell steigende Aktienmärkte sind in der Regel ein schwieriges Umfeld für Dividendenstrategien, da diese eher defensiv aufgestellt sind. Deshalb investiert Rhodes nicht nur in defensiven Qualitäts-Unternehmen, die traditionell in dividendenorientierten Fonds gehalten werden. Er investiert auch in Aktien aus zyklischen bzw. schnell wachsenden Branchen, die konjunkturabhängiger sind bzw. von strukturellen Trends beeinflusst werden“, sagt Gröger.






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