Deutsche Bank Research hat die Prognosen für das Wachstum der Weltwirtschaft im Jahr 2012 bzw. 2013 um drei bzw. vier Zehntelprozentpunkte gesenkt. Die Prognosen für Euroland und die USA wurden dabei etwas stärker, diejenigen für Asien deutlich stärker und diejenigen für Japan merklich weniger stark zurückgenommen als der Durchschnitt. Die Abwärtsrevisionen spiegeln zu einem großen Teil die höhere Unsicherheit über die Entwicklung im Euroraum wider. Diese macht sich über den globalen Anstieg der Risikoaversion und insbesondere über geringere Importe der Eurozone, dessen Importvolumen in etwa dem der USA entspricht, weltweit bemerkbar.
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