Mark Mobius ist über die Zukunft des Euroraums “nicht zu sehr besorgt”, wie der Vorsitzende von Templeton Emerging Markets Group in seinem Blog schreibt. Er suche vielmehr nach Anlageschnäppchen, die sich aus der Euroraum-Schuldenkrise ergeben hätten.
Der Vermögensverwalter hält es für unwahrscheinlich, dass Europa und die USA in eine Rezession abrutschen werden, was jedoch Ansteckungseffekte für alle Märkte hätte. Europa dürfte gestärkt aus der Krise hervorgehen, unabhängig davon, ob Griechenland im Euroraum bleibe oder nicht. Ein Ausscheiden sei jedoch unwahrscheinlich, erklärte Mobius.
Die Verantwortlichen befänden sich auf dem richtigen Weg trotz der politischen Differenzen zwischen den Sparkurs- Anhängern und ihren Gegnern. Das wichtigste sei, dass die Euroraum-Regierungschefs mit aller Kraft an einem Fiskalpakt arbeiten, um die EU und den Euro zu stärken, schrieb Mobius.
(Bloomberg)






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