Bei einem Austritt von Griechenland aus der Eurozone und einer damit einhergehenden Kapitalflucht aus dem Euro könnte die europäische Gemeinschaftswährung auf bis zu 1,10 Dollar fallen. Das hat Patrick Legland erklärt, Chef für Analysen bei Société Générale.
Der Euro zum Franken “dürfte nicht handelbar sein wegen der drohenden Kapitalkontrollen”, schrieb er weiter.
Am 6. September 2011 hatte die Schweizerische Nationalbank einen Mindestkurs des Franken zum Euro von 1,20 Franken festgelegt. Der Franken hatte allerdings vor wenigen Wochen den Mindestkurs durchbrochen - worauf die Währungshüter prompt bekräftigten, sie seien bereit dazu, unbeschränkt Devisen zu kaufen, um die Marke zu verteidigen. In Krisenzeiten gilt der Franken als sicherer Hafen und wird von Anlegern bevorzugt.
(Bloomberg)






DNB
Vontobel
weiterlesen