Teil 6 der Nominierungen - Peter Pavlicek, Vorstand der Bawag PSK Invest nominiert den OptiRendite (ISIN AT0000A05TK3) als Fonds des Monats April.
Im April holte sich die Bawag PSK Invest den Titel „Fonds des Monats“ mit einem europäischen Aktienfonds. Diesmal geht es vom Risiko her in eine gänzlich andere Richtung - Anleihen sind es, mit denen Vorstand Peter Pavlicek zu punkten versucht.
Das Anlageziel des OptiRendite ist, für den österreichischen Privatanleger eine hohe laufende Nach-Steuer-Rendite zu erwirtschaften. „Das unter Berücksichtigung der Sicherheit des Kapitals und der Liquidität des Fondsvermögens“, sagt Pavlicek. Hauptaugenmerk wird dabei auf einen attraktiven laufenden Ertrag mit möglichst stabiler Wertentwicklung gelegt. Der Fonds ist ein kurzfristig ausgerichtetes Rentenprodukt, das überwiegend in Forderungswertpapiere internationaler Emittenten investiert, die wiederum überwiegend in Euro-Währungen begeben sind. Eventuelle FX-Risken werden durch Hedging der Positionen gegen den Euro ausgeschlossen. Der Fonds investiert dabei vor allem in Papiere mit einem Rating im Bereich des Investmentgrade - heisst BBB- (laut S&P) oder besser. Bei staats- bzw. landesgarantierten sowie gedeckten Bonds und Wohnbaubankanleihen kann laut Fondsbestimmungen auf diese Rating-Praxis auch verzichtet werden (nicht alle diese Papiere sind geratet).
Relativ gering ist auch das Zinsänderungsrisiko, da die durchschnittliche risikogewichtete Laufzeit (Duration in der Sprache der Börse) der im Fonds enthaltenen Anleihen (derzeit) bei weniger als zwei Jahren liegt. „Um dem Risiko etwaig steigender Zinsen in den kommenden ein bis zwei Jahren entgegenzutreten, empfehlen wir eine Beimischung unseres OptiRendite“, sagt Pavlicek. Die Duration des Fonds kann zwischen 0 und 2,5 Jahren schwanken - das Produkt „eignet sich für Anleger mit geringer Risikobereitschaft bzw. kurzem Anlagehorizont“, heisst es bei Pavlicek weiter.
Wie sehr das Zinsänderungsrisiko ins Geld gehen kann, zeigt ein Blick etwa auf 10jährige österreichische Staatsanleihen: Diese bringen aktuell eine Rendite von 2,5% - sollten sich das Niveau um einen Prozentpunkt nach oben verschieben, verliert der Anleger 8,4% - sozusagen mehr als 3 Jahre an Zins-Kupons.






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