Teil 1 der Nominierungen - Andreas Lassner, Vorstand bei Kepler Fonds KAG nominiert den Mündelrent (AT0000A0GWQ7 (T), AT0000A0GWP9 (A)) als Fonds des Monats Februar.
Auch wenn es in den vergangenen Wochen an den Börsen durchaus bergauf ging, die Verunsicherung unter Anlegern ist nach wie vor gross. Noch schwebt auch so ein bisserl die Angst vor dem Rückfall in die Rezession über den Märkten. Das griechische Schulden-Problem ist ebenso noch nicht gelöst, wie es nun auch im Nahen Osten und Afrika wieder gärt, um nur die Spitze des Eisbergs zu nennen. In dieser Situation ist vielen Anlegern oberstes Gebot, das Geld in Sicherheit zu wissen.
Das geht dann soweit, dass bei Anlagen, die als „sichere“ Häfen angesehen werden, teils bereits negative Renditen in Kauf genommen werden. Hinter all dem steht die Suche nach der Mündelsicherheit - die aber nicht zwingend mit einem realen Vermögensverlust einher gehen muss. „Als Mündelsicherheit wird jene Sicherheit bezeichnet, die für die Anlage von Mündelgeldvermögen gesetzlich erforderlich ist. Klare Regelungen sind im § 230b ABGB und im § 46 Abs 3 InvFG verankert. Geeignet dafür sind ausschliesslich mündelsichere österreichische Anleihen, wodurch eine hohe Bonität sichergestellt ist. Währungsrisiken werden gänzlich vermieden“, erklärt Andreas Lassner von der Kepler Fonds KAG. In der Praxis sind das dann vorwiegend Staatsanleihen, staats- oder landesgarantierte Anleihen sowie Pfandbriefe. Gemäss den von der Finanzmarktaufsicht bewilligten Fondsbestimmungen können beim Mündelrent Papieren der Republik Österreich zu mehr als 35 Prozent gewichtet sein.
Auf Sicht eines Jahres erzielte der Fonds ein Plus von mehr als vier Prozent. Das Zinsänderungsrisiko hält Lassner für sehr eingeschränkt, da sich der Fonds kurz- bis mittelfristig positioniert hat. Als Anlagehorizont rät Lassner zu zumindest 5 Jahren.
An Ausgabeaufschlag werden 2,50% verrechnet, die Managementgebühr beläuft sich auf 0,45% p.a. - aufgelegt wur






