Dass Immobilien möglicherweise alles andere als sinnvoll sind, einer Währungsreform ein Schnippchen zu schlagen, darauf haben wir bereits des öfteren aufmerksam gemacht (http://www.foonds.com/ und http://www.foonds.com/ ). In der „Welt“ wird nun im Detail vorgeführt, mit welchen Grausamkeiten Immobilienbesitzer, die vor dem ersten Weltkrieg Immobilien erwarben, zur Kasse gebeten wurden. Nicht nur Teilenteignungen durch Abgaben waren an der Tagesordnung, sondern bei Kauf auf Kredit wurden die Schulden 1:1 auf die neue Währung umgestellt, sodass der Käufer auf Kredit der doppelt Betrogene war. Damit hat sich wieder einmal das Sprichwort bestätigt: „Das sicherste Vermögen ist das, von dem keiner was weiß.“ Dass es bei einer kommenden Währungsreform vermögensschonender hergehen sollte, ist wohl eher unwahrscheinlich. Nicht zufällig hat sich Finanzminister Schäuble bereits einen Mitarbeiter der Bosten Consulting geholt, der am Enteignungs-Planspiel mitgeschrieben hat (BE berichtete: www.foonds.com/article/17558 ) .
Zum Bericht, der jeden Immobilienbesitzer das Fürchten lehrt: http://www.welt.de/
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