Teil 2 der Nominierungen - Fritz Strobl, Leiter Volksbank Investments, schickt den Europa-Bonus-Fonds 2 (ISIN: AT0000A0GU29) ins Rennen um die Krone als ‘Fonds des Monats’ Dezember.
Die aktuelle politische und wirtschaftlich Lage in Europa ist weiterhin das beherrschende Thema an den Finanzmärkten. „Die zukünftige Entwicklung der Aktienmärkte wird stark davon abhängen, ob die Politik die Schuldenkrise in den Griff bekommen wird, ohne die Konjunktur aufgrund der zwangsläufig notwendigen Sparprogramme auf Jahre hin abzuwürgen“, sagt Fritz Strobl, Leiter Volksbank Investments.
Wie sehr sich verschiedene Asset-Klassen, bzw. eigentlich eher die entsprechenden rechtlichen Formen, in den vergangenen Jahren angenähert haben, zeigt sich auch bei der diesmonatigen Nominierung der Volksbank - ein klassischer Fonds, in dem Zertifikate-Strukturen verpackt sind.
In diesem unsicheren Umfeld empfiehlt Strobl den ‘Europa Bonus Fonds 2’, „ein ideales Instrument, um auch in seitwärts bewegenden und sogar fallenden Marktphasen - innerhalb des Sicherheitsbereiches - attraktive Renditen zu erwirtschaften“, sagt der Leiter der Volksbank-Einheit.
Bei einer überschaubaren Restlaufzeit von ein wenig mehr als drei Jahren und einem aktuellen Ausgabepreis um die 100 kann eine Bonuszahlung von 45% (vor Abzug der Management Fee und Steuer) lukriert werden. Voraussetzung dafür ist, dass die eingebaute Barriere von 1364,24 Punkten im Euro Stoxx 50 nicht erreicht oder unterschritten wird. Sollte es hingegen zu einem Barriereereignis kommen, erlischt der Bonusanspruch und der Investor erhält am Laufzeitende die Indexentwicklung abgegolten. Im Fall von stark steigenden Märkten partizipiert der Investor unbegrenzt 1:1 an der positiven Entwicklung des Euro Stoxx 50.
2011 zählte das europäische Börsen-Barometer nicht zu den besten der Welt - minus 15 Prozent waren es (aber auch der Dow Jones ging in der Schlussminute noch ins Minus). Aktuell beträgt der Abstand zur Barriere komfortable 40 Prozent, die mögliche Seitwärtsrendite beläuft sich damit auf etwas mehr als 12 Prozent pro Jahr.









