Ab sofort ist Thomas Litschauer für den neuen Vertriebsweg „Bankenvertrieb und -kooperationen“ bei der Helvetia Versicherung AG verantwortlich. Der erfahrene Bankprofi ist seit mehr als zwei Jahrzehnten in der Finanzbranche. Vor seinem Wechsel zu Helvetia war er als Geschäftsführer der Generali FinanzService GmbH u. a. für den Aufbau österreichweiter Bankenkooperationen verantwortlich. Für Helvetia sieht er vor allem grosses Kooperationspotenzial mit Regional- und Spezialbanken. Litschauer: „Besonders unsere Zielgruppen-Produkte – wie z. B. die Ärzteversicherung oder die Tierversicherung PetCare – stellen eine gute Basis für Kooperationen dar.“
Darüber hinaus möchte Helvetia für die klassischen Filial-/ und Retailbanken zum „2nd Provider“ werden und sich neben deren bestehenden Konzernpartnern als flexibler, schneller und verlässlicher Zweit-Partner etablieren. Litschauer: „Vor allem Produktnischen können wir mit unserer Leistungspalette sehr gut abdecken.“
Die Entscheidung, Bankenkooperationen zu forcieren, basiert auf der Strategie Helvetia 2015+. Sie sieht mittelfristig den Vorstoß der Helvetia in die Top Ten am österreichischen Markt vor. Werner Panhauser, Vertriebsvorstand Helvetia Österreich: „Zur Erreichung unserer Wachstumsziele setzen wir mehrere Schwerpunkte. Einerseits stützen wir uns auf bestehende Vertriebskanäle. Weiters auf den Ausbau von Helvetia Exklusivagenturen. Und als dritte Säule auf das Zielgruppen-Management innerhalb der Vertriebskanäle. Hier wollen wir uns verstärkt auch auf Bankenkooperationen fokussieren.“ Die Konzernmutter in der Schweiz ist - sowie auch andere europäische Ländermärkte der Helvetia - im Vertriebskanal Banken bereits erfolgreich etabliert. So kooperiert Helvetia beispielsweise in der Schweiz mit Raiffeisen und Vontobel. Panhauser: „Ich bin überzeugt, dass wir auch in Österreich im Bankensektor Fuß fassen werden.“






