=> About: Robert Gillinger, Herausgeber foonds.com, Leitung Geldanlage , Börse Express. Weitere Beiträge
Die Zinserhöhungen im Anschluss an den jüngsten EZB-Schritt gehen weiter:
Mit heute erhöht die Porsche Bank ihre Sparzinsen, nachdem die Mitbewerber bereits eifrig am erhöhen waren. Bei Porsche sind alle Laufzeiten betroffen: Beim täglich fälligen Sparen gibt es am Porsche Bank Direktsparen Flexibel Konto - täglich fälliges Geld - künftig 1,65 % statt bisher 1,50 %. Wer sein Geld länger anlegen möchte, der kann auf das Porsche Bank Direktsparen zurückgreifen. Dort gibt es dann 1,8 bis 2,3 % Sparzinsen.
Direktsparen Fix 3 Monate 1,8% p.a.
Direktsparen Fix 6 Monate 2,0% p.a.
Direktsparen Fix 12 Monate 2,3% p.a.
Auch die zur Volksbank Kufstein gehörende Livebank hat die Sparzinsen für täglich fällig erhöht. Bisher gab es bei der 1,55 %, künftig 1,70 %. Für Online-Festgelder gibt es folgende Angebote:
6 Monate: 1,875% p. a.
12 Monate: 2,125% p. a.
18 Monate: 2,375% p. a.
24 Monate: 2,625% p. a.
Uniqa FinanceLife war die erste österreichische Versicherung, die ein Einmalerlagsprodukt mit Inflationsschutz auf den Markt brachte. Jetzt gibt es eine neue Tranche - mit eingebautem Inflationsschutz und einer Mindestauszahlung von 187,46% des Nettobeitrags bei einer Laufzeit von 15 Jahren. Bei Uniqa kommt das Produkt unter dem Namen "Inflationsschutz & Raiffeisen Bank International Invest IV", bei der Raiffeisen Versicherung unter dem Titel "Inflationsschutz 187,46 Raiffeisen Bank International" heraus.
Das Produkt bietet eine Mindestauszahlung von 187,46% des Nettobeitrags durch eine Anleihe der Raiffeisen Bank International. Die Mindestauszahlung von 187,46% bezieht sich auf den Nettobeitrag und entspricht einer Mindestrendite von 4,27% nach KESt bzw. 5,69% vor KESt. Bezogen auf den Bruttobeitrag (4% Mindestrendite p.a. nach KESt, 5,33% vor KESt) beträgt die vereinbarte Mindestauszahlung 180,25%. Der Inflationsschutz funktioniert dabei wie folgt: Überschreitet der um den Inflationsindex angepasste Nettobeitrag die vereinbarte Mindestauszahlung von 187,46%, so erhalten Kunden diesen höheren Wert ausbezahlt. Als Bezugsgrösse für die Entwicklung der Inflation wird der harmonisierte Verbraucherpreis-Index der Euro-Zone ohne Tabakwaren herangezogen
Laut einer Studie über Dollar-Millionäre von Deloitte LLP wird deren Zahl allein in den Industriestaaten bis 2020 um zwei Drittel auf 55,5 Millionen steigen. In Schwellenländern wie China, Brasilien oder Indien werde sich die Zahl auf zehn Millionen verdoppeln, heisst es in der Studie. Die Gesamtsumme der von diesen Familien gehaltenen Werte soll in diesem Zeitraum auf 202 Billionen Dollar (136.671 Mrd. Euro) von jetzt 92 Billionen ansteigen. Übrigens: Bereits 2015 könnte Singapur die Schweiz mit 4,5 Mio. Dollar als das Land mit dem grössten Durchschnittsvermögen eines Millionärs ablösen.
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