Die „Welt“ warnt vor einem Platzen der Silberblase und zieht Parallelen mit dem Silberpreisanstieg, der 1980 den Silberpreis auf 50 USD hochtrieb, nachdem er ein Jahrzehnt davor noch bei 1,5 USD gelegen war. Verantwortlich waren damals die Gebrüder Hunt, die den halben Silbermarkt aufgekauft hatten. Ob die Parallelen wirklich so groß sind, wie es die „Welt“ sieht, sollte am besten jeder Silberanleger für sich entscheiden. Zum Artikel: http://www.welt.de/ .
„Silberjunge“ Thorsten Schulte hält zwar den Artikel für "den größtmöglichen Unsinn", warnt aber auch vor der Möglichkeit kräftiger Rückschläge vom jetzigen Niveau, und empfiehlt, aus riskanten Silberprodukten (Hebel-Zertifikaten u.ä.) herauszugehen. Das Kerninvestment in Silber empfiehlt er eventuell mit Silber-Puts abzusichern. Vor wenigen Tagen erklärte Schulte seine Erwartungen zum Silberpreis in einem Interview: Er halte ein Erreichen der 50 Dollar-Marke für möglich und erwarte dann deutliche Rückschläge. Langfristig sehe er aber aus fundamentalen Gründen einen weit höheren Silberpreis (ev. bis zu 400 USD, auch abhängig von der Höhe des Goldpreises): http://www2.anleger-fernsehen.de/
Aktuell ist Silber gerade dabei, 48 USD zu knacken. Silber wird am Ostermontag in den USA und Asien gehandelt, Anleger in Europa können allerdings erst am Dienstag aktiv werden.
Thorsten Schulte (www.silberjunge.de ) ist Autor des für Silberanleger wichtigen Buches: Silber – das bessere Gold http://www.silberjunge.de/






