Einmal mehr dabei ist die Erste Sparinvest bei der Wahl zum Fonds des Monats (Dezember). Diese zieht es diesmal in den Osten, genauer gesagt in den grössten Staat auf Erden, dessen BRIC-Zugehörigkeit in letzter Zeit neben der Wachstumslokomotive China ein bisschen in Vergessenheit geriet, aber eben nicht bei Franz Gschiegl. Der Sparinvest-Geschäftsführer setzt diesmal Fondsmanager Günter Schwabl und seinen Espa Stock Russia (AT0000A05S97) in Szene: „Russland profitiert von der anziehenden Konjunktur in Osteuropa. Der Rohstoffreichtum, die geringe Staatsverschuldung und die wachsende Zahl an Börsengängen sind die Munition für eine mögliche bevorstehende Russland-Hausse“, sagt Gschiegl. „Der russische Aktienmarkt zählt zu den günstigsten Emerging Markets. Der Bewertungsabschlag beträgt rund 35 Prozent, das erwartete Gewinnwachstum der Unternehmen für das Jahr 2011 liegt bei rund 15 Prozent.“ 2011 ist auch jenes Jahr, in dem der WTO-Beitritt Russlands erwartet wird, von dem die russische Wirtschaft positive Impulse erwarten sollte.
Der Espa Stock Russia ist ein auf langfristigen Substanzzuwachs ausgerichteter Aktienfonds. Die Strategie des Fonds legt den Schwerpunkt auf Aktien von Unternehmen aus der Region Russland und der GUS. Das Fondsmanagement verfolgt einen aktiven Investmentansatz entsprechend den qualitativen und quantitativen Methoden des Erste-CEE-Aktienteams. Mit der Investmentstrategie sind auch FX-Risiken verbunden. Grösste Einzelpositionen sind Sberbank, Norilsk Nickel, Lukoil.
(gill)






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